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 Mach mit!

Der Anlass am Freitag, den 26. November 2021 fällt aus.
 
Leider kann der coole Grittibänz-Nachmittag nicht stattfinden. 
Claudia Meier-Braun als Organisatorin fällt unfallbedingt aus.
Gute Besserung!



Naturfindetstadt" wird ausgezeichnet.

Das Naturama  Aarau erhält den mit Fr. 100'000.- dotierten Preis der Sophie und Karl Binding Stiftung. Die Preisverleihung fand am 25. August in Rothrist statt, mehr dazu hier:

Tätigkeiten zu "Natufindetstadt" finden sich auf der entsprechenden Projektseite:

Gartenberatungen für interessierte Garten- und BalkonbesitzerInnen können weiterhin "gebucht" werden. Im kommenden Frühjahr und wenn die Situation um die Corana-Pandemie dies zulässt, werden Beratungen wieder möglich sein. Anfragen und Anmeldungen sind aber weiterhin willkommen! Inspirationen für alle, die jetzt Zeit haben sich Gedanken zu einer Veränderung im Garten zu machen, sind im Massnahmenkatalog zu finden. Ihre Frage beantworten wir gerne unter info@natur-rothrist.ch

 

Ein sonniger Abend am Gfillmoosweiher

Aufgrund des schlechten Wetters fand der geplante Apéro am 19.9.21 nicht statt. Die Übergabe des kleinen Geschenkkorbes, zum Dank des langjährigen Einsatzes von Peter Liebi als Vizepräsident im Vorstand des Naturschutzvereins, fand aber im kleinen Kreis und im "Schärme" trotzdem statt.




Am 25. September spielte das Wetter mit und zum Apéro fanden zahlreiche Vereinsmitglieder ein. Geehrt wurde Peter Liebi bei dieser Gelegenheit von Beat Rüegger, der eine lange Liste von Tätigkeiten aufzählen konnte, bei denen Peter aktiv und an vorderster Front mitgewirkt hatte. Seit der Gründung 1983 mit dabei und seit 1993 im Vorstand davon seit 1995 als Vizepräsident hat Peter zahlreiche Projekte, zumeist in leitender Funktion, realisiert. Er war zudem Mitlied der Umweltschutzkommission, beim Neubau des Kraftwerks Ruppoldingen als Vertreter von Pro Natura aktiv, hat weit über hundert Arbeitseinsätze geplant und begleitet, Helferessen beherbergt, Ausstellungen organisert und schlussendlich den Karpfenteich fast im Alleingang gebaut.
Ein grosses Dankeschön! dem jetzigen Ehrenmitglied Peter Liebi.

 
Beat Rüegger während der Laudatio Peter Liebi (Mitte)  
 
Deko von Regula Stengele    
 
     
     
     

Ein interessanter Waldspaziergang ins Reich der Pilze

Eine bezüglich Wissensstand ganz gemischte Gruppe fand sich zu diesem interessanten Waldspaziergang ein. Nach ein paar einführenden Sätzen zur Welt der Pilze, dem Verhalten im Wald und der Art des Pflückens, durch den Exkursionsleiter Heinz Waser, marschierten die Teilnehmenden gemeinsam weg vom Waldhaus und auf dem Langweg hinunter  Richtung Kanalweg. Bald schon wurden links und rechts des Weges die ersten Pilze entdeckt und Heinz Waser war sofort im Element. Natürlich wusste er nicht nur den Namen des gefundenen Pilzes sondern immer auch einiges über den Standort, den Geschmack- falls er denn essbar war - und manchmal auch über ganz andere Verwendungszwecke des entdeckten Pilzes. Da gab es Pilzarten, die zum Färben von Wolle verwendet und solche die bei Prostata-Leiden eingesetzt wurden. Und wer den Eichensteinpilz sucht, sollte zuerst nach oben (gibt es da Eichen?) und erst danach auf den Boden schauen. Möchte jemand den Boletus galopus - den Schönfuss-Röhrling - verspeisen, so tut er gut daran zu schauen, ob das "Stille Örtchen" schnell erreichbar ist.
Die zwei Stunden waren flugs vorbei und zum Glück verteilte Heinz Waser noch Unterlagen zum Thema, worin seine Ausführungen vor Ort, zu einem grossen Teil festgehalten waren.
Ein herzliches Dankeschön und auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr.

 
Aufmerksames Zuhören Der Stäubling hat im Gegensatz zum Bovist einen Fuss.  
 
 Häufig anzutreffen und essbar, aber ohne besonderen Geschmack ist der  Klebrige Hörnling  
 
Gepanzerter Rasling Pilze werden nie geschnitten sondern immer ausgdreht, das verhindert Fäulnis und  
 
 das hilft auch, die Merkmale die sich ev. unten am Fuss befinden zu erkennen.  Anis-Champignon, sehr weiss und wohlriechend wie ein frisches "Chräbeli".  
          
 Entdeckt wurden ausserdem  --> (Fotos v. F.Rüegger)      Rötlicher Gallerttrichter                          Fam. der  Schleierlinge (Cortinaria)  
         
und der Grünblättrige Schwefelkopf     Spitzgebuckelter Raukopf (sehr giftig!) und Farb-Trichterling  

Heute,  9. Juni gepflanzt und Mitte Juli gegessen

Auf dem Bio-Hof der Familie Müller wurden die Teilnehmenden des „Mach mit“ – Anlasses sehr  von Fränzi  und Res  Müller sehr herzlich empfangen.
Vom Setzling zum Salat… so der Titel der Veranstaltung.

Zwei Stunden Zeit nahmen sich  Fränzi und Res um den 6 Familien den Werdegang eines Salatsetzlings vor Augen zu führen. Dies immer mit der entsprechenden Feldbegehung.
Nebst Salat werden Kartoffeln, Fenchel, Rüebli, Lauch, Tomaten, Kabis, Zwiebeln angebaut. Zudem gibt’s auf dem Hof eine grosse Menge  Himbeer-(Stauden), diese waren aber zu weit entfernt, und konnten deshalb auf dem Rundgang nicht besichtigt werden.

In Reih und Glied standen Eichblatt- Kopf-, Lattich und Eisbergsalate da. Immer acht Beete werden pro Woche angepflanzt so kann regelmässig geerntet werden.
Wir erfuhren wohin der Salat verkauft wird, was die Schwierigkeiten beim Anbau sind oder wie viel davon Handarbeit ist.Am Ende durften alle Kids einen Salat aus den Reihen auswählen, schneiden und am Ende mit nach Hause nehmen.Zurück von der Begehung standen Salatsetzlinge, Töpfe und Erde bereit und die Kinder durften alle einen eigenen Salat setzen. Wenn sie diesen zu Hause fleissig giessen, haben sie in ca. 6 Wochen ihren ganz persönlichen Salat grossgezogen.
Zum Schluss konnten die Kids noch Geissli füttern und die Rutschbahn in Beschlag nehmen, und Fränzi und Res gaben den interessierten Eltern unterdessen weiter gerne Auskunft über ihren Hof und den Hofladen.
Für die Kinder war der Anlass spannend und interessant, da sie selber aktiv Salat schneiden und einen Salatsetzling einpflanzen durften, die Erwachsenen profitierten von interessantem Hintergrundwissen.

 
 
Der Salat wird ausgewählt und fachgerecht geschnitten.

Die Setzlinge standen schon bereit,

und das Wühlen in der feuchten Erde machte sichtlich Spass

 
 nicht nur die Geissen, auch die Kinder haben ein feines Zvieri bekommen.  
     

Viel Regen am Weihertag

Ein motiviertes Team schuf eine schöne Ausstellung um den Gästen das Leben am Weiher näherzubringen. Rund 20 Besucher trotztem dem Regen und absolvierten den coronaconformen Ausstellungsparcours. Am Schluss war alles ziemlich nass, inklusive der Fotoapparat, der den Event dokumentieren sollte. Ein herzlicher Dank an Peter, Barbara und Angelika für ihren Einsatz! (br)