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Nächste Veranstaltung: Eventuell... Samstag, 25. April --> Naturspaziergang an den Weiher; Treffpunkt um 14.00 Uhr am Gfillweg 11

Alles Gute und bleiben Sie gesund.

 

Natur findet Stadt im Frühling/Sommer 2020

Die Gartenberatungen für interessierte Garten- und BalkonbesitzerInnen werden, sobald die Situation um die Corana-Pandemie dies zulässt, wieder durchgeführt. Anmeldungen sind aber weiterhin willkommen! Inspirationen für alle, die jetzt Zeit haben sich dem Garten oder Balkon zu widmen, sind im Massnahmenkatalog zu finden. Ihre Frage beantworten wir gerne unter info@natur-rothrist.ch


Das Rothrister Projekt 2019

  Anleitung Gestaltungselemente hier:

  Mitmachen/Anmelden hier:

  Im Kanton Aargau: naturfindetstadt.ch _ Was ist das und wie geht das?

  Rothrist 2019: Presse-Bericht Zofinger Tagblatt und der ZT-Bericht zum 23.3.19 auch von E. Salvisberg

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14. März - die Exkursion an den Klingnauer Stausee

Noch bevor die Einschränkungen des Bundes aufgrund der Corona-Pandemie erfolgten, fand die Frühjahrsexkursion der Naturschutzvereine Rothrist und Vordemwald unter der Leitung von Beat Rüegger und Adrian Wullschleger statt.

 
 

Empfangen wurden die Besucher draussen beim Eingang durch: Daniela Rüegsegger (stv.Leiterin Zentrum)Yannick Pauli (Praktikant) und Petra Zajec (Zentrumsleiterin). Yannick Pauli stellte den Exkursions-Teilnehmenden das Popup-Buch, das die Entwicklung des Gebiets um den Klingnauer Stausee über die Jahrhunderte veranschaulicht, vor.


 

Nach der Führung im Besucherzentrum beobachtet ein Teil der Gruppe Wasservögel unter kundiger Leitung von Beat Rüegger, derweil eine zweite Gruppe mit Adrian Wullschleger den gestalteten Aussenraum mit Flachteich und simulierter Auenlandschaft noch genauer unter die Lupe nimmt.

Text und Fotos: Peter Fürst



Neue Nistkasten für Höhlenbrüter werden gebaut

Peter Liebi hatte bereits alle Einzelteile zugeschnitten, so konnten Gaby Baumann und alle Helfer, am bestens vorbereiteten Arbeitsplatz, die Nistkasten nur noch zusammenbauen.


Die 37ste GV, am 21. Februar 2020, war ein bisschen anders als sonst

Rund 25 Naturschutzmitglieder versammelten sich bereits um 19 Uhr im dafür reservierten Raum des Wohn- und Pflegezentrums Luegenacher. Zum ersten Mal wurde der Imbiss vor der eigentlichen GV serviert. Die Küche des "Luegenacher" hatte schön gedeckt gluschtige Käse- und Fleischplatten angerichtet, Regula Stengele hatte, obgleich sie letztes Jahr aus dem Vorstand zurückgetreten ist, wieder eine frühlingshaft-schöne Dekoration mitgebracht.

Danach folgte aber die GV in gewohnter Weise, mit einem Bilderrückblick aufs vergangene Jahr, Berichten aus der Umweltschutzkommission zum Rückbau der Grube Hungerzelg und einem Rückblick auf das Projekt "naturfindetstadt" mit einem Bericht von Norina Bürkler(Naturschutzverein Vordemwald) die zusammen mit Barbara Moor die Gartenberatungen in Rothrist übernommen hat. Weiter mit einer Vorschau auf Projekte und Veranstaltungen des kommenen Vereinsjahrs, der Jahresrechnung 2019 und dem Budget 2020 und zum Schluss der Verdankung der aus dem Vorstand zurück getretenen Claudia Meier-Braun und der Ersatzwahl von Angelika Albrecht.

Danke Claudia, für vier Jahre Vorstandsarbeit & Willkommen Angelika im Vorstandsteam.

 

 

 Mach mit! Der Aarespaziergang im Januar, geführt von Therese Plüss


Wenn so komische Vögel mit Kamera zu nahe vor einem stehen, guckt man am besten von der andern Seite her in den Feldstecher, dann stimmt's wieder mit der Distanz ;-)


Die Sonne war endgültig weg, was dem Interesse von Kindern und Erwachsenen jedoch keinen Abbruch tat. Gänsesäger und Kormorane sassen vis à vis auf dem Inseli und störten sich auch nicht am Wetterumschwung.


Therese zaubert Silhouetten aus der Tasche... welches ist nun der Kormoran und wie sieht der Gänsesäger genau aus?
Eine frisch gefällte Weide weckt das Interesse, dank dem niedrigen Wasserstand können die Nagespuren von ganz nahe inspiziert.
Dabei erklärte Therese, dass Biber, die während der des Aufwachsens immer Weiden, Pappeln und Birken - also Weichholz - zu fressen gehabt haben, später Probleme bekommen, wenn sie in einem Revier leben müssen, wo eher Erlen, Buchen und Eichen wachsen. Somit beschädigt der Biber die Rinde der Buchen, die dadurch möglicherweise absterben und so einem Pioniergehölz (Weide, Birke)  Platz machen, das dem Biber dann besser in den Speiseplan passt.

 
Blässhühner, ein Zwergtaucher und ganz viele Stock- und Krickenten gab's zu sehen, bei den Boniger Inseln. In diesem Zusammenhang erklärte Theres Plüss auch gleich warum die Enten ohne anzufrieren auf gefrorenem Untergrund stehen können.
Das kalte Blut von den Füßen fliesst in den Venen zurück zum Herzen. Die Venen laufen dabei parallel und nahe der Arterien, die warmes Blut vom Herzen bringen. Im Gegenstromprinzip kühlt so das venöse Blut das arterielle vor, bzw. wärmen die Arterien das zurückströmende Blut in den Venen an. Darum haben die Enten immer kalte Füße und trotzdem einen warmen Bauch.


Zum Schluss zeigte sich wer gut aufgepasst hatte, Therese legte Vogelbilder auf den Boden und die Kinder (und Erwachsenen) durften den abgebildeten Vögeln die richtigen Füsse zuordnen. Kormoran, Haubentaucher, Blässhuhn,Grünspecht, Graureiher, Stockente und Rabenkrähe. Wer hat Schwimmhäute und wer hat Lappen an den Zehen? und wer keines von beidem?