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  Das Rothrister Projekt 2019: Presse-Bericht Zofinger Tagblatt und der ZT-Bericht zum 23.3.19 auch von E. Salvisberg

 

 

  Anleitung Gestaltungselemente hier:

  Mitmachen/Anmelden hier:

  Im Kanton Aargau: naturfindetstadt.ch _ Was ist das und wie geht das?

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Einmal pro Jahr helfen reicht schon, damit man zum Helferessen eingeladen wird

Erstmals fand dieses bei sommerlichen Temperaturen am Mittlererweg bei Claudia daheim statt. Wunderschön gedeckt waren die Tische für die 22 Personen. Apéro, Vorspeise und Hauptgang liessen keine Wünsche mehr offen. Es schmeckte ganz einfach herrlich!

Beim Apéro.

Etwas zu stark und zu heiss war die Sonneneinstrahlung - wer hätte das gedacht, nach dem dichten Nebel am Vormittag - so dass die Tische noch etwas in den Schatten gezügelt werden mussten.

Alle Hände voll zu tun hatte Claudia. Braten mit Saisongemüse und Kartoffelgratin.

Das Auge isst mit, schön hat's ausgeschaut in der Schüssel.

Zum Dessert dann traditionsgemäss die Fürstentorte:-)

 Die anwesenden Kinder haben den Hund ganz prima gehütet und unterhalten.

 

 

 

 

 Meistens findet der zweite Arbeitseinsatz im Spätsommer in der Hungerzelg beim Hölzliweiher statt

Die Familie Braun hatte die Fläche bereits wieder mittels Gruper bearbeitet, damit dem Überwachsen mit Gras, Büschen und diversen Pionierpflanzen etwas Einhalt geboten werden kann. Invasive Arten wie, Berufskraut und Ackerkratzdistel sowie Neophyten wie die Kanadische Goldrute wurden von Hand gejätet und zur späteren Verbrennung in Kehrichtsäcken entsorgt. Gemähnt werden mit Motorsense und Rasenmäher werden alljährlich die sonst verbuschenden an die Sträucher grenzenden Grünstreifen.

 

 

  

 Die Männer für einmal mit der Gabel in der Hand, nachdem es nichts mehr zu Mähen gab. Im Bild hier rechts, das wunderschöne "Rosmarin-Weidenröschen", das seinen Abendsonnen-Platz auf der inneren Seite der Hecke entlang dem Strässchen gefunden hat.

 

 

 

 

 

 Jährliche Arbeiten in der Grube Hungerzelg

In absehbarer Zeit wird die Grube aufgefüllt werden, die Amphibien, die momenta noch im vorderen Teil in der "Hallwyler-Grube wohnen", werden nach und nach umziehen müssen. Für die Helferinnen und Helfer des Naturschutzvereins, war der Arbeitseinsatz an diesem Ort, in der Hungerzelg, vielleicht der letzte in dieser Form. Es wird sich zeigen.

Nachdem die Bauamtsmitarbeitenden die Fläche in und oberhalb der Grube gemäht hatten, musste wie jedes Jahr das Gras zusammegerecht und auf Haufen geschichtet werden. Mittels Motorsense wurde auch der Zugang zur Grube von oben wieder durchgängig gemacht, und die Brombeeren und stachligen Weissdornsträucher mussten wiederum wieder etwas zurückgeschnitten werden.

 

 

  

 Herzlichen Dank allen Helferinnen und Helfern.

 

 

 

 

Die Präsidentin Barbara Wiget-Liebi darf 26 Mitglieder zur diesjährigen GV des Naturschutzvereins Rothrist begrüssen.

Nach einer Rückschau auf die letztjährigen Veranstaltungen und Arbeitseinsätze mittels zahlreicher Fotos, zeigt der Präsident, Beat Rüegger, schöne Impressionen von der Vereinsreise nach Ungarn im letzten Herbst. Im Anschluss daran freut sich Barbara, gleich fünf neue Familienmitgliedschaften bekannt zu geben, ob da wohl die seit 2017 angebotenen "Mach mit!"- Veranstaltungen schuld sind...

Beat berichtet gleich anschliessend von den diversen Projekten. So hat beispielsweise der Biber im Karpfenteich von Peter Liebi ein grosses Loch in den Damm des Teiches gegraben, so dass dieses nun mit einem Armierungsgitter in aufwendiger Arbeit versperrt und wieder zugemacht werden musste. Beim Hölzliweiher in der Hungerzelg wurde der starke Schilfbestand im Wasser mit einem Spezialmäher gemäht, so dass nun wieder mehr freie Wasserfläche entstanden ist. Nach dem Erläutern der Jahresrechnung und dem Verlesen des Revisorenberichts, kommt die Präsidentin Barbara Wiget-Liebi auf das Jahresprogramm 2019 zu sprechen, das dieses Jahr einiges zu bieten hat. Nicht ohne Stolz berichtet sie auch vom laufenden Projekt "Natur findet Stadt", und Peter Liebi zeigt gleich auf dem aufliegenden Plan wo auf dieser aufzuwertenden Fläche, welche Strukturen und Elemente künftig stehen, und wann die entsprechenden Arbeitseinsätze und Veranstaltungen stattfinden werden.

Fast zum Schluss stehen wieder Wahlen an.
Dies ist auch der Moment um Regula Stengele (nach 24 Vorstandsjahren) zu verabschieden. Beat Rüegger tut dies, nicht ohne ih rfür die zahlreichen Einsätze und ihr grosses Engagement in all diesen Jahren zu danken. Als Tagespräsident führt Robi Bobst anschliessend die Wahlen durch. Alle Vorstandsmitglieder werden einstimmig nochmals für eine Amtsperiode gewählt und der Vorstand freut sich, mit Peter Fürst einen neuen Kassier als Ersatz für die zurückgetretene Regula Stengele gewonnen zu haben. Fast zum Schluss müssen die neuen Statuten noch genehmigt werden, was auch einstimmig geschieht. Und nach einem Dank an alle Spender und Sponsoren ist es Zeit zum gemütlichen Teil überzugehen. Dies mit bestem Dank an Claudia Meier-Braun, die wiederum für eine feine Verpflegung gesorgt hat.

 

 Regula Stengele tritt aus dem Vorstand aus und Peter Fürst wird an ihrer Stelle neuer Kassier des Vereins.

 

 

 Barbara Wiget  und Peter Liebi  erläutern mittels Plan, das Projekt 2019 "Natur findet Stadt".

  

 Es sieht gluschtig aus und schmeckt allen gut.

 Beat bedankt sich bei Regula für die langjährige Mitarbeit im Vorstand.      Nicht nur schön, auch noch sehr fein!