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  Das Rothrister Projekt 2019: Presse-Bericht Zofinger Tagblatt und der ZT-Bericht zum 23.3.19 auch von E. Salvisberg

 

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  Im Kanton Aargau: naturfindetstadt.ch _ Was ist das und wie geht das?

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 Beim letzten Arbeitseinsatz im Vereinsjahr 2019 hatte der Biber schon kräftig Vorarbeit geleistet

Wie Peter Liebi zu Recht betonte, ging es bei diesem Einsatz für einmal mehr ums Erhalten, denn ums Zurückschneiden. Der Biber hatte schon im Oktober einzelne Weiden, und nicht etwa die kleinsten, angenagt.

 

Der Canyon aus der Sicht von Westen gegen Osten, am 24. Oktober: Der Biber hat eine der grossen Weiden auserkoren und bereits kräftig genagt.

 

16. November: Ein Teil des Stammes ist gebrochen und die halbe Weide liegt am Boden.

 

Ueli Baumann sägt den Stamm am Samstagvormittag in Stücke und diese werden am Nachmittag dann säuberlich aufgestapelt.Was wohl der Biber dazu meint?

Nicht nur Bäume gefällt hat der Biber, auch den Kanal hat er gestaut, dieser ist nun so an die zwei Meter tief. Peter Liebi zeigt hier anhand eines Schädels, wie klein die gelben Biberzähne sind.

Die Arbeit wird verteilt, ein Teil der Gruppe hat die Aufgabe die bezeichneten Bäume (Stämme) mittels Drahtgeflecht einzupacken, zum Schutz vor diesem hungrigen Nagetier.

Für einmal wurde auch die Hecke bei der Flachwasserzone ausgelichtet. Auch hier mussten einzelne Stämme "eingepackt" werden. Die feine und begehrte Wurst vom Lehenhof gab's erst nach getaner Arbeit.