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Mähen mit der Sense: 22.8.20 jetzt anmelden:-)

Natur findet Stadt im Frühling/Sommer 2020

Die Gartenberatungen für interessierte Garten- und BalkonbesitzerInnen werden, sobald die Situation um die Corana-Pandemie dies zulässt, wieder durchgeführt. Anmeldungen sind aber weiterhin willkommen! Inspirationen für alle, die jetzt Zeit haben sich dem Garten oder Balkon zu widmen, sind im Massnahmenkatalog zu finden. Ihre Frage beantworten wir gerne unter info@natur-rothrist.ch

Aktuelle Tätigkeiten im Juni 2020 (Gartenapéro)


Das Rothrister Projekt 2019

 

  Anleitung Gestaltungselemente hier:

  Mitmachen/Anmelden hier:

  Im Kanton Aargau: naturfindetstadt.ch _ Was ist das und wie geht das?

  Rothrist 2019: Presse-Bericht Zofinger Tagblatt und der ZT-Bericht zum 23.3.19 auch von E. Salvisberg

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Sie sind herzlich willkommen :-) Beginn 20.00 im Mehrzweckraum Heimatmuseum/Bibliothek

 

Bei frühlingshaften Temperaturen fanden sich wiederum sehr viele Helferinnen und Helfer zum letzten Arbeitseinsatz 2018 ein. Wie immer mussten die Sträucher und Bäume zurückgeschnitten, das Bachbord gemäht und das Schnittgut gehäckselt oder zu Haufen zusammengetragen werden.

Bereits am Vormittag waren Barbara Wiget (Bild), Peter Liebi, Beat Rüegger und Ueli Baumann mit den Motorsägen am Werk.

 Ernst Zürcher verschafft sich einen Überblick  Welche Handschuhe eignen sich wohl am besten?
 Ein bisschen Akrobatik gehört auch dazu:-)  und die Haufen müssen etwas zusammenpresst werden

 Am Abend trifft man sich alsdann zu Apéro und Nachtessen im Rössli.

Ein richtig beschaulicher Nachmittag war der 24. Oktober, sonnig warm wie Anfang September, und alles was Federn hatte war am Ausruhen oder hielt sich sonst etwas versteckt. Die teilnehmenden Kinder und Erwachsenen mussten jedenfalls sehr gut hinschauen um den Eisvogel, eine Wasseramsel, Kormorane und Feldspatzen ausfindig zu machen. Selbst Stockenten und Blässhühner waren nicht in Ufernähe sondern gondelten zufrieden in der Mitte der kaum Wasser führenden Aare.

Therese Plüss wusste viel über die gesichteten Vögel zu erzählen, über deren Lebensraum, ihre Stimme und ihr unterschiedliches Futter. Mittels Bestimmungsbüchern versuchten die Kinder jeweils selbst herauszufinden, welchen Vogel sie eben durch den Feldstecher beobachtet hatten, und so vergingen auch die beiden Stunden wie im Flug.

Gut schauen, dann bestimmen
 Weiter geht's,  und da draussen schwimmt doch etwas...
Was fliegt denn da? Therese Plüss zeigt nach der richtigen Antwort noch das Bild dazu.