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Das Rothrister Projekt 2019: Presse-Bericht Zofinger Tagblatt und der ZT-Bericht zum 23.3.19 auch von E. Salvisberg

 

  Anleitung Gestaltungselemente hier:

  Mitmachen/Anmelden hier:

  Im Kanton Aargau: naturfindetstadt.ch _ Was ist das und wie geht das?

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Mach mit, der Naturschutzanlass für die ganze Familie, am 16. Mai am Gfillweiher.

Sechs Familien, das heisst gesamthaft 15 Kinder und je ein Elternteil pro Familie nahmen am zweiten "Mach mit! - Anlass" 2018 teil. Peter Liebi und Barbara Wiget hatten Kescher, Plasticteller und Konfigläser bereitgestellt und nach ein paar einführenden und ermahnenden Worten - die Tiere im Kescher nicht anfassen, sie sofort ins bereitgestellte Wassergefäss gleiten lassen, etc. - marschierten die Familiengruppen los, um rund um den Weiher zu "fischen".

Libellenlarven, Qaulquappen von Wasserfröschen und Erdkröten, Molche, Wasserläufer, kleine Wasserschnecken, mehrere Rückenschwimmer und wenige Fliegenlarven konnten gefischt werden. In den weissen Plastictellern hatten Kinder und Eltern die Möglichkeit sie ganz genau zu betrachten, danach wurden alle wieder von den jeweiligen "Fischern und Fischerinnen" ans Wasser getragen und in die Freiheit entlassen. Mittels weisser Fähnchen durften die Kinder rund um den Weiher markieren, was ihnen besonders aufgefallen war. Danach stapfte die ganze Gruppe von Fähnchen zu Fähnchen und Peter Liebi wusste, ob Tier Pflanze oder Stein, etwas dazu zu erzählen.

Schau genau!

Wieder in die Freiheit entlassen.

 Beim weissen Fähnchen entdeckt --> Die Wiesenschaumzikade beispielsweise, schützt ihre Larven mit Schaum vor Fressfeinden.

 

 

 

Auf der Abendexkursion in die Vernässungsfläche im Langholz erzählte uns Förster Peter Gruber viel Interessantes das Eschensterben, die Entstehung der Vernässungsfläche im Staatswald, die Lungenflechten, welche von der guten Luftqualität in unserem Wald zeugen. Kompetent referierte er auch über die Bewältigung der Sturmschäden, die Naturschutzaktivitäten des Forstbetriebes Region Zofingen und das Auftreten der Rothirsche in unserem Wald. Ein interessanter Abendspaziergang an einen schönen Ort, die Teilnahme hat sich wirklich gelohnt!

 

Rund vierzig Kinder in Begleitung ihrer Eltern oder Grosseltern sind an diesem Mittwochnachmittag kurz vor Ostern der Einladung des Naturschutzvereins gefolgt.

Nach der Begrüssung durch Barbara Wiget, wurde die ganze Teilnehmerschar in zwei Gruppen aufgeteilt. Die eine Gruppe nahm als Erstes an einem informativen Hofrundgang teil. Claudia Meier-Braun erzählte dabei viel Wissenswertes zur Hühnerhaltung und zum Thema Eier und Vögel im Allgemeinen. Die andere Gruppe wurde von Regula Stengele in die Praxis des Eier-Verzierens eingeführt. Mittels Gummibändeli, Lochverstärkerringen und ganz traditionell mit Kräutern wurden die Eier dann vorbereitet, bevor sie im Zwiebel- oder Blauholzsud gekocht wurden. Wer mochte, durfte zudem gleich noch ein hübsches Osternestli basteln und vor dem Nachhausegehen gab's für alle ein feines Stück Lehenhof-Zopf und ein Schoggihäsli.

 Langsames Eintreffen der Teilnehmenden

Begrüssung durch Barbara Wiget

Ob das wohl funktioniert, so wie Regula Stengele es vorzeigt?

Zuerst wird nun aber nach geeigneten Kräutern gesucht...            derweil andere den NVR einfach ganz prima finden

für ganz kleine Hände war die Methode mit den Gümmeli und Ringli perfekt

Voilà! das Auspacken der gefärbten Eier ist immer das Spannendste

 

 

 

 

 

Am 11. März kann Peter Liebi das Ablaichen zahlreicher Grasfrösche in seinen Tümpeln rund um den Karpfenteich vermelden.