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Das Rothrister Projekt 2019: Presse-Bericht Zofinger Tagblatt und der ZT-Bericht zum 23.3.19 auch von E. Salvisberg

 

  Anleitung Gestaltungselemente hier:

  Mitmachen/Anmelden hier:

  Im Kanton Aargau: naturfindetstadt.ch _ Was ist das und wie geht das?

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Der Präsident, Beat Rügger - für ihn war es die 25ste GV - durfte an diesem eisig kalten Freitagabend zur 35sten GV des Naturschutzvereins Rothrist begrüssen.

Nach einer Rückschau auf die letztjährigen Veranstaltungen und Arbeitseinsätze, dem Bericht des Präsidenten und einem kurzen Abriss zum Nistkastenpark, von Peter Liebi, zeigte Beat Rüegger, auch mittels Bildern, die Schwerpunkte des kommenden Vereinsjahres auf. So steht innerhalb der nächsten zehn Jahre die Rekultivierung der Grube Hungerzelg an. Dies bedeutet für die dort angesiedelten Kreuzkröten und Gelbbauchunken, dass ihr Lebensraum verschwinden wird, wenn es dem Verein nicht gelingt, in Zusammenarbeit mit der Gemeinde, einen neuen Amphibien-Standort in der Nähe des jetzigen Gebietes vorzubereiten. Ebenso soll die Revidierung des "Hölzliweihers" in Angriff genommen werden.

Im letzten Jahr ist die Mitgliederzahl des NVR gewachsen, vor allem Familien mit Kindern sind dem Verein beigetreten. Diesem erfreulichen Umstand trägt auch das Jahresprogramm 2018 Rechnung mit den zahlreichen "Mach mit" - Veranstaltungen. Treibende Kraft zur Realisierung und Durchführung dieser Anlässe ist neu, die im Co-Präsidium mit Beat Rüegger arbeitende Barbara Wiget.

Nachdem Regula Stengele das Budget 2018 vorgestellt und die Anwesenden dieses angenommen hatten, wurde Daniel Lehmann - seit 35 Jahren Kassenrevisor - mit grossen Applaus und einem herzlichen Dankeschön in Form eines Geschenkkorbes aus dem Hofladen von Claudia Meier Braun, verabschiedet.

Mit Applaus wurde anschliessend Robi Bobst zum neuen Revisor gewählt, zusammen mit Beni Frey wird er im kommenden Vereinsjahr darum besorgt sein, dass Regulas NVR-Kasse stimmt;-)

Nachfolgend ein paar Impressionen des gemütlichen Teils des Abends:

 

und des anschliessenden Aufräumens:

 

Nass, stürmisch und recht frisch, war's am 11. November. Trotzdem sind 14 Erwachsene und 5 Kinder zum letzten Arbeitseinsatz im Vereinsjahr gekommen. Vermutlich relativiert die Aussicht auf das feine Zvieri von Claudia Meier sogar so unangenehmes Arbeitswetter wie dies hier der Fall war.

Mosten auf dem Lehenhof

Sonnig warmes Herbstwetter, viele Kinder, wenig Äpfel und feiner Süsmost. Zuerst "Auflesen", dann Waschen, Zerkleinern, Pressen und Trinken. Schritt für Schritt zeigte Claudia Meier den anwesenden Kindern und ihren Eltern, oder Grosseltern, wie der Apfel zu Most wird. Um einen guten Most zu gewinnen sollte jeweils nicht nur eine einzige Apfelsorte verwendet werden, angefaulte Stellen werden weggeschnitten und selbstverständlich wird konzentriert und sauber gearbeitet.

Starker Frost in diesem Frühjahr hat einen grossen Teil der Apfelernte zunichte gemacht, so auch auf dem Lehenhof. Lediglich 10% der üblichen Menge konnte geerntet werden, dies der Grund warum an dieser Veranstaltung "nur" mit der kleinen Handpresse gearbeitet wurde. Den Kindern hat es aber Spass gemacht selber tätig zu sein und allesamt haben sie mit Feuereifer zwei Stunden lang geraspelt und gepresst.

Sonnenschein ist fast schon Pflicht am Helferfest

Tolles Timing am diesjährigen Helferfest.

Der Apéro fand noch fast im Nebel statt, das Mittagessen dann in schönster Sonne und fürs Aufräumen blieb grad noch genügend Zeit bevor heftige Regenschauer und leichter Hagel die Terrasse mit Hochdruck wuschen.
Ebenso toll war das von Claudia Meier gekochte Mittagessen, Knöpfli (Spätzli) mit und ohne Käsekruste, sowie Rinds- und Kalbsbraten an feinster Sauce. Dazu Salat und Tomaten frisch ab Hof.
Derweil die "Alten" nach dem Essen noch schwatzten, durften die Kinder zusammen mit Barbara und Mirjam hinunter zum Weiher, wo es kurzweiliger war als am Tisch zu sitzen.

Apéro für Gross und Klein

Draussen und drinnen wird gearbeitet

bevor das Resultat auf dem Teller landet

eben sassen noch alle in der Sonne...