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Natur findet Stadt war am 24. Oktober am Herbstmarkt

Gartenberatungen für interessierte Garten- und BalkonbesitzerInnen können weiterhin "gebucht" werden. Im kommenden Frühjahr und wenn die Situation um die Corana-Pandemie dies zulässt, werden Beratungen wieder möglich sein. Anfragen und Anmeldungen sind aber weiterhin willkommen! Inspirationen für alle, die jetzt Zeit haben sich Gedanken zu einer Veränderung im Garten zu machen, sind im Massnahmenkatalog zu finden. Ihre Frage beantworten wir gerne unter info@natur-rothrist.ch

Aktuelle Tätigkeiten im Juni 2020 (Gartenapéro)


Das Rothrister Projekt 2019

 

  Anleitung Gestaltungselemente hier:

  Mitmachen/Anmelden hier:

  Im Kanton Aargau: naturfindetstadt.ch _ Was ist das und wie geht das?

  Rothrist 2019: Presse-Bericht Zofinger Tagblatt und der ZT-Bericht zum 23.3.19 auch von E. Salvisberg

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Bereits am Tag zuvor haben Peter Liebi und Erich Herzig (Karpfen pur Natur) den Teich soweit wie möglich geleert, innerhalb der gesamten Wasserfläche wäre es sonst gar nicht möglich die Fische mit den Netzen einzufangen.

Es haben ca. 90 Leute (davon rund 50 Kinder) in irgend einer Form am Anlass teilgenommen. Nach drei Fischzügen waren schliesslich alle 12 grossen Karpfen gefangen. Der Nachwuchs ist in diesem Jahr eher spärlich ausgefallen, es reicht aber problemlos, weil aus den anderen Teichen in der Region bereits genügend Jungkarpfen zur Verfügung stehen.

Derweil die ersten Zuschauer und HelferInnen zum Weiher hinunter marschieren, wird im Haus der Znüni vorbereitet.

 

Einführung und...                                                                                                              los geht's!

 

Fischzug

 

Action pur!

 

Der Fang wird an Land gebracht

 

 

Es wird sortiert und ganz genau geschaut was da drin ist

 

Fischen im Trüben, und ein Muttertier wird nach dem Wägen in die Wanne verfrachtet

 

Das von Regula und Gaby vorbereitete Znüni zum Abschluss hat Anklang gefunden.

 

Gut zwanzig Kinder mit ihren Begleitpersonen versammelten sich am 19.9. beim Waldhaus Rothrist.

Barbara und Claudia hatten bereits im Vorfeld "Material" gesammelt und so konnten sie die Kinder mit Leichtigkeit begeistern.

Zwei ganz unterschiedliche Vogelnester...

Und dann geht's los auf Spurensuche.

Fast alle haben etwas gefunden. Hier ein Stück von einem Vogel- oder vielleicht Hühnerei, das der Marder hier verspeist hat?

Hilfreiche Elektronik mitten im Wald :-)

Kurz alle besammeln bevor es weitergeht an den nahegelegenen Weiher.

Das Schlusswort am Ende des Nachmittags von Barbara Wiget-Liebi: Spuren haben wir verschiedenste gefunden, aber wir haben auch welche hinterlassen.

 

Trotz unübersehbarer Verbotstafel, jäteten die Helferinnen und Helfer "auf Teufel komm raus", bis alle Neophyten und die invasiven Pflanzen entfernt waren

 

 

 

Nachdem sich trotz grosser Hitze sehr viele kleine und grosse Helfer und Helferinnen in der Grube im Oberwiler Feld eingefunden hatten, ging alles ganz schnell. Nach nur einer Stunde war das am Tag zuvor gemähte Gras zu grossen Haufen zusammengerecht, die Brombeeren zurückgeschnitten und die Uferzone wieder freigemäht.

Ein herzliches Dankeschön all den erstmals dazugekommenen Männer, Frauen und Kinder.

Kleine rote Ameisen... Sofia fand das nicht so lustig.

Nach getaner Arbeit reichte die Energie sogar noch zum Spielen - ohne Ameisen - dafür mit einer erfrischenden Wasserspritze.

Gleichentags, einmal in der Morgen- und einmal in der Abendsonne