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  Das Rothrister Projekt 2019: Presse-Bericht Zofinger Tagblatt und der ZT-Bericht zum 23.3.19 auch von E. Salvisberg

 

 

  Anleitung Gestaltungselemente hier:

  Mitmachen/Anmelden hier:

  Im Kanton Aargau: naturfindetstadt.ch _ Was ist das und wie geht das?

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Bei frühlingshaften Temperaturen fanden sich wiederum sehr viele Helferinnen und Helfer zum letzten Arbeitseinsatz 2018 ein. Wie immer mussten die Sträucher und Bäume zurückgeschnitten, das Bachbord gemäht und das Schnittgut gehäckselt oder zu Haufen zusammengetragen werden.

Bereits am Vormittag waren Barbara Wiget (Bild), Peter Liebi, Beat Rüegger und Ueli Baumann mit den Motorsägen am Werk.

 Ernst Zürcher verschafft sich einen Überblick  Welche Handschuhe eignen sich wohl am besten?
 Ein bisschen Akrobatik gehört auch dazu:-)  und die Haufen müssen etwas zusammenpresst werden

 Am Abend trifft man sich alsdann zu Apéro und Nachtessen im Rössli.

Ein richtig beschaulicher Nachmittag war der 24. Oktober, sonnig warm wie Anfang September, und alles was Federn hatte war am Ausruhen oder hielt sich sonst etwas versteckt. Die teilnehmenden Kinder und Erwachsenen mussten jedenfalls sehr gut hinschauen um den Eisvogel, eine Wasseramsel, Kormorane und Feldspatzen ausfindig zu machen. Selbst Stockenten und Blässhühner waren nicht in Ufernähe sondern gondelten zufrieden in der Mitte der kaum Wasser führenden Aare.

Therese Plüss wusste viel über die gesichteten Vögel zu erzählen, über deren Lebensraum, ihre Stimme und ihr unterschiedliches Futter. Mittels Bestimmungsbüchern versuchten die Kinder jeweils selbst herauszufinden, welchen Vogel sie eben durch den Feldstecher beobachtet hatten, und so vergingen auch die beiden Stunden wie im Flug.

Gut schauen, dann bestimmen
 Weiter geht's,  und da draussen schwimmt doch etwas...
Was fliegt denn da? Therese Plüss zeigt nach der richtigen Antwort noch das Bild dazu.

 

Bereits am Tag zuvor haben Peter Liebi und Erich Herzig (Karpfen pur Natur) den Teich soweit wie möglich geleert, innerhalb der gesamten Wasserfläche wäre es sonst gar nicht möglich die Fische mit den Netzen einzufangen.

Es haben ca. 90 Leute (davon rund 50 Kinder) in irgend einer Form am Anlass teilgenommen. Nach drei Fischzügen waren schliesslich alle 12 grossen Karpfen gefangen. Der Nachwuchs ist in diesem Jahr eher spärlich ausgefallen, es reicht aber problemlos, weil aus den anderen Teichen in der Region bereits genügend Jungkarpfen zur Verfügung stehen.

Derweil die ersten Zuschauer und HelferInnen zum Weiher hinunter marschieren, wird im Haus der Znüni vorbereitet.

 

Einführung und...                                                                                                              los geht's!

 

Fischzug

 

Action pur!

 

Der Fang wird an Land gebracht

 

 

Es wird sortiert und ganz genau geschaut was da drin ist

 

Fischen im Trüben, und ein Muttertier wird nach dem Wägen in die Wanne verfrachtet

 

Das von Regula und Gaby vorbereitete Znüni zum Abschluss hat Anklang gefunden.

 

Gut zwanzig Kinder mit ihren Begleitpersonen versammelten sich am 19.9. beim Waldhaus Rothrist.

Barbara und Claudia hatten bereits im Vorfeld "Material" gesammelt und so konnten sie die Kinder mit Leichtigkeit begeistern.

Zwei ganz unterschiedliche Vogelnester...

Und dann geht's los auf Spurensuche.

Fast alle haben etwas gefunden. Hier ein Stück von einem Vogel- oder vielleicht Hühnerei, das der Marder hier verspeist hat?

Hilfreiche Elektronik mitten im Wald :-)

Kurz alle besammeln bevor es weitergeht an den nahegelegenen Weiher.

Das Schlusswort am Ende des Nachmittags von Barbara Wiget-Liebi: Spuren haben wir verschiedenste gefunden, aber wir haben auch welche hinterlassen.